Vitalisierendes Körpertraining - tiefenkunst macht glücklich!

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Vitalisierendes Körpertraining

Wie wäre es, wenn wir trotz Bewegungsmangel immer genug Kraft und einen langen Atem für den Sprint zum Bus hätten? Wenn wir morgens aufwachen und der Schneidersitz wieder mühelos gelingt, ein Purzelbaum oder das Öffnen eines Glases im Handumdrehen erledigt wäre? Wenn wir uns an Termine, Namen oder Ereignisse wieder mühelos erinnern könnten? Das wäre wirklich toll – ist aber leider tatsächlich nur ein schöner Traum. Denn: Kraft, Dehnfähigkeit, Ausdauer, Geschicklichkeit und geistige Leistung wollen geübt und herausgefordert werden, sonst verschwinden sie. Den Start dazu schaffen wir in jedem Alter durch regelmäßiges Training - viel schneller als gedacht! Kontinuierliches Training puscht unsere körperliche und geistige Vitalität und wir können uns so, gelenkig und stark, vor vielem schützen. Vor Krankheiten zB. oder gefährlichen Bären oder schlechter Laune…! Damit wir das hinkriegen, schaffen wir uns ein funktionierendes System aus energievoller Bewegung, Zeitmanagement und gemeinsamem Spaß.<br /><br />Jaaaaa, wir! Denn von nix kommt nix.<br />Hier trainieren wir gemeinsam einige Male in der Woche in einem Live-Chat, der anschließend in der Mediathek abgerufen werden kann. Egal wo wir sind, wir trainieren zusammen und bilden eine kraftvoll-fröhliche Community! Auf Videos werden noch zusätzliche Details zur perfekten Umsetzung gezeigt oder Spezialthemen aufgegriffen. Da findet jeder nochmal was für sich und kann dann mindestens eine zusätzliche Trainingsrunde einlegen. Wer dann doch mal einen Durchhänger haben sollte, der darf sich von uns gerne motivieren lassen.<br /><br />Wir stärken Körper, Geist und Seele. Von nix kommt doch nunmal nix!
Kräfte stärken, Balance finden, beweglicher werden, im Wohlfühlmodus sein.
Dabei unterstütze ich Dich gerne!


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barfusskunst - Beginnen wir mit dem Training der Füße
Das Barfußgehen, es ist mir soooo eine Herzensangelegenheit! Und ich nenne es ganz bewusst Barfußgehen und nicht Barfußlaufen. Denn es geht mir immer um den bewussten Einsatz des ganzen Körpers beim bedächtigen Gehen. <br />Vorab ein ganz wichtiger Tipp von mir: Die Schuhe und Strümpfe ausziehen und das Handy bitte mal konsequent wegstecken oder ausmachen. Und nun mit allen Sinnen bei sich und in der Natur sein. <br />Was dann folgt ist Droge pur! Die ersten Schritte auf der bloßen Erde (besonders genial ist, wenn sie Unebenheiten hat) oder im Gras, dieses vorsichtige Herantasten an den kühlen Untergrund weckt die Sinne und macht wach. Hab keine Angst vor Dreck und Gefahren, all das sieht man rechtzeitig wenn man langsam voranschreitet. Jetzt ist das Herbstwetter noch gnädig und der Boden warm genug zum Barfußgehen. <br />Trau Dich, denn Barfußgehen fördert die Durchblutung und man bekommt sogar noch warme Füße. Wir sind‘s halt nicht mehr gewöhnt, tragen seit spätestens dem ersten Lebensjahr Schuhe an unseren Füßen und gehen außerhalb der Wohnung höchstens im Sommer mal ein paar Schritte barfuß. Evolutionsbiologisch gesehen ist es so, dass wir unseren Fuß erst seit wenigen Hundert Jahren in Schuhen vergewaltigen. Das hängt natürlich auch damit zusammen, dass der Schuh ein Statussymbol war – bei manchen ist das ja auch heute noch so, angeblich hauptsächlich bei den Frauen…. Die meisten Menschen sind also damals barfuß gelaufen, weil Schuhe zu teuer waren. Doch später dann durften die Kinder nicht in die Schule wenn sie keine Schuhe hatten. Diese schweren Ledertreter damals wurden immer nach unten weitergegeben. <br />Das heißt, wenn Franz die Schuhe zu klein wurden, gingen die an seine kleine Schwester weiter. Meist waren die dann bei ihm erstmal 2 Nummern zu klein und bei ihr dann zwei zu groß. Aber es musste gehen, sonst gab es Ärger. Was glaubst Du, wie schnell die Dinger von den Füßen waren sobald die Schule aus war!<br />Heute ist es selbstverständlich, dass wir den ganzen Tag Schuhe tragen. Klar, ins Büro geht ja kaum einer Barfuß, dabei würde es den Füßen so guttun! So werden die vielen kleinen und großen Fußmuskeln kaum noch trainiert, was zu Fehlstellungen führt. Denn je weniger unsere Bänder, Sehnen und Muskeln belastet werden, desto eher bilden sie sich zurück. Sie werden, sozusagen, faul! Barfußlaufen hilft um diesen Gefahren zu entkommen und fördert auch eine gesunde Zehenstellung.<br />In der ersten Umgewöhnungsphase geht es bei der Bewegung mit nackten Füßen darum, den Vorfußgang wiederherzustellen. Damit lässt sich die Fußsohle zwischen Vor- und Rückfuß trainieren, die Achillessehne unterstützen oder die Wirbelsäule entlasten. Es verbessert tatsächlich die gesamte Körperhaltung und macht den Kopf frei. Denn wir aktivieren sämtliche Nervenenden in unseren Füßen und das ist die einfachste Art eine natürliche Fußreflexzonenmassage zu bekommen!<br />Unsere Füße haben außerdem 26 Knochen und 33 Gelenke um unseren ganzen Körper ein Leben lang fortzubewegen und auszubalancieren. Jeden Tag ein paar kleine Fußübungen und ein paar Minuten barfuß gehen hält uns aufrecht und sorgt dafür, dass wir den Bodenkontakt nicht verlieren, auch emotional geerdet werden und damit leichter auf dem Boden der Tatsachen bleiben. <br />Wer sich stärker auf dieses Achtsamkeitstraining einlassen will und sich im Barfußgehen peu à peu steigert, den erwartet irgendwann der ultimative Flow!<br />Denn Barfußlaufen macht glücklich! Das wissen schon unsere Kleinsten – und denen machen wir es einfach nach. Viel Spaß dabei!
Die Muskulatur, die Bänder und Gelenke Deiner Füsse stärken und schmerzfrei beweglich bleiben.
Dabei unterstütze ich Dich gerne, hier geht es zur barfusskunst Seite!
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